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Büro für nützliche Fiktionenco.lab

Narrationen, Spekulationen und Gedankenexperimente spielen nicht nur in den Künsten eine immer wichtigere Rolle, sondern auch in der Wissenschaft und Gesellschaft, an allen Orten der postdigitalen, kulturellen und politischen Auseinandersetzung und Verständigung über sozialgerechte, nicht berechenbare Zukünfte.

In welchen sozialen, politischen und technologischen Zukünften wollen wir leben? – das Büro für nützliche Fiktionen vermittelt in der Lehre und in öffentlichen Räumen Reisen in andere Zukünfte: Wege und Werkzeuge für Spekulationen, Baukästen für Utopien, mit denen andere Zukünfte vor Augen gestellt, gemeinsam verhandelt, analysiert und gestaltet werden können.

Das Büro für nützliche Fiktionen sucht das Gespräch in Erzähl- und Sprachexperimenten, die akustische, performative und essayistische Formen annehmen können. Es wirkt dabei in uniweiten
Lehrangeboten in drei miteinander befreundeten Schwerpunkten:

  • einem experimentell-literarischen Schreiblabor, geleitet von der Schriftstellerin Lisa Spalt,
  • einem Schwerpunkt zum akustischen Erzählen in Kooperation mit dem Südwestrundfunk (SWR Kultur und dem Radioredakteur Frank Halbig), geleitet von der Radiokünstlerin und Kuratorin Gaby Hartel, und
  • das essayistische Schreiben, geleitet von den Medienwissenschaftlerinnen Gloria Meynen und Maren Mayer-Schwieger.


Wozu ein Büro für nützliche Fiktionen?

Büro für nützliche Fiktionenco.lab

Leitung

Univ.Prof. Dr.phil. Gloria Meynen
Mail 

Kontakt

Univ.Ass. MA Maren Mayer-Schwieger
Mail 

Standort

Kunstuniversität Linz
Abteilung Medientheorien
Domgasse 1, 4. OG
4020 Linz | Austria