Narrationen, Spekulationen und Gedankenexperimente spielen nicht nur in den Künsten eine immer wichtigere Rolle, sondern auch in der Wissenschaft und Gesellschaft, an allen Orten der postdigitalen, kulturellen und politischen Auseinandersetzung und Verständigung über sozialgerechte, nicht berechenbare Zukünfte.
In welchen sozialen, politischen und technologischen Zukünften wollen wir leben? – das Büro für nützliche Fiktionen vermittelt in der Lehre und in öffentlichen Räumen Reisen in andere Zukünfte: Wege und Werkzeuge für Spekulationen, Baukästen für Utopien, mit denen andere Zukünfte vor Augen gestellt, gemeinsam verhandelt, analysiert und gestaltet werden können.
Das Büro für nützliche Fiktionen sucht das Gespräch in Erzähl- und Sprachexperimenten, die akustische, performative und essayistische Formen annehmen können. Es wirkt dabei in uniweiten
Lehrangeboten in drei miteinander befreundeten Schwerpunkten: