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AKG - Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen


Der akg setzt sich ein gegen Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts, der Geschlechtsidentität, der sexuellen Orientierung, der sozialen, kulturellen, ethnischen, nationalen Herkunft, des ökonomischen, Bildungs- und Migrationshintergrunds, der körperlichen Verfasstheit und des Gesundheitszustands, der xxx_abilities, der Religion und Weltanschauung, des Alters. Der akg setzt sich gegen alle Diskriminierungsformen ein.

Alle an der Universität tätigen Personengruppen sind im AKG vertreten: künstlerischwissenschaftliche Mitarbeiter*innen (Professor*innen und Mittelbau), Mitarbeiter*innen des allgemeinen Universitätspersonals sowie Studierende. 

Die Mitglieder sind weisungsunabhängig und zur Amtsverschwiegenheit verpflichtet.

  • Gleichbehandlung
  • Chancengleichheit
  • Gleichstellung
  • einen respektvollen Umgang miteinander
  • eine antirassistische Kunstuniversität
  • eine heterogene und vielfältige Kunstuniversität
  • eine nicht-ableistische Kunstuniversität
  • eine nicht-binäre Kunstuniversität
  • eine soziale Kunstuniversität
  • eine familiengerechte Kunstuniversität
  • eine geschlechtsegalitäre Kunstuniversität
  • den Abbau von stereotypen Rollenbildern und Ideologien
  • Gender-Queer-Studies
  • Postcolonial und Decolonial Studies
  • transparente, faire und gesetzeskonforme Personal- und Aufnahmeverfahren
  • eine diskriminierungssensible Sprache
  • gegen Diskriminierungen aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, Nationalität, Religionszugehörigkeit, Gesundheitszustand, Alter oder sexueller Orientierung
  • gegen Rassismus und Ausgrenzung von Minderheiten
  • gegen sexuelle und geschlechtsspezifische Belästigung sowie sexuelle Gewalt
  • gegen verbale Entmutigung
  • gegen die Verwendung stereotyper Rollenbilder

Eine von Diskriminierung betroffene Person kann sich an den Arbeitskreis wenden und ein beratendes Gespräch entweder mit einem einzelnen Mitglied oder mit dem gesamten Arbeitskreis führen.

Anfragen und Beschwerden werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Alle damit befassten Personen unterliegen der Amtsverschwiegenheit.

Eine Meldung kann auch anonym erfolgen. Nutzen Sie dafür das anonyme Meldeformular.

Weitere Schritte können sein:

  • Schlichtungsgespräche mit den beteiligten Personen und/oder mit den Vorgesetzten
  • Empfehlung an weitere interne und externe Beratungsstellen
  • Einspruch gegen eine Personalentscheidung bei dem entsprechenden Organ
  • Anrufung der Schiedskommission
  • Antrag auf Erstellung eines Gutachtens der Bundes-Gleichbehandlungskommission (bei Diskriminierungen im Zusammenhang mit einem Dienstverhältnis zum Bund)

Vorsitz: Mag.a iur. Karina Koller

Stellvertretung: Univ.-Prof. Mag.a Manuela Naveau, PhD, Mag. Ufuk Serbest

Office: Susanne Erlach

Alle an der Universität tätigen Personengruppen sind im AKG vertreten (Professor*innen, Mittelbau, allgemeines Universitätspersonal sowie Studierende).
Die Mitglieder sind weisungsunabhängig und zur Amtsverschwiegenheit verpflichtet.

Mitglieder

Universitätsprofessor*innen

Univ.-Prof. Mag.a Manuela Naveau, PhD
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Markus Vogl
Ersatzmitglied:
Univ.-Prof. MMag. Jutta Strohmaier
 

Mittelbau

Univ.-Ass. Mag.art. Johanna Trede
Univ.-Ass. Mag.art. Petz Haselmayer
Ersatzmitglied:
Univ.-Ass. Dr.in phil. Thari Jungen 
 

Allgemeines Universitätspersonal

Mag.a iur. Karina Koller
Mag. Ufuk Serbest
Ersatzmitglied:
Rätin Mag.a (FH) MA Irene Prähauser
 

Studierende

Justine Maier Ortega
(Kontakt ggf. über ÖH/Studienvertretung bzw. über das AKG-Office.)

Alle Angehörigen der Kunstuniversität Linz (Studierende, Angestellte) sowie Bewerber*innen können sich an den akg wenden, wenn sie von Diskriminierung, Mobbing, Benachteiligung oder Belästigung betroffen sind bzw. solche Fälle beobachten oder davon berichtet bekommen. Ebenso können sich externe Zeug*innen und Verbündete (allies) an den akg wenden.

Wann wende ich mich an den akg?

  • bei Fragen der Gleichstellung und Frauenförderung
  • im Falle von Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Religion, Weltanschauung, Alter oder sexueller Orientierung
  • im Falle von sexueller Belästigung, geschlechtsbezogener Belästigung und sexueller Gewalt
  • im Falle von Mobbing aufgrund einer der oben genannten Diskriminierungstatbestände

Über das anonyme Meldeformular können Hinweise und Vorfälle gemeldet werden, ohne persönliche Kontaktdaten anzugeben. Die Meldung wird zunächst durch den Vorsitz geprüft. Das AKG-Office unterstützt die organisatorische Abwicklung (z. B. interne Weiterleitung, Koordination).

Wenn Sie möchten, können Sie auch nicht anonym Kontakt aufnehmen (siehe „E-Mail“) oder einzelne AKG-Mitglieder direkt kontaktieren (siehe „Wer ist der AKG?“).

Zum anonymen Meldeformular

Sie können sich jederzeit per E-Mail an den Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen (AKG) wenden — unabhängig davon, ob Sie selbst betroffen sind, einen Vorfall beobachten oder sich zunächst unverbindlich informieren möchten.

E-Mails an akg.anfragen@kunstuni-linz.at werden zunächst vom AKG-Office entgegengenommen und anschließend an den Vorsitz weitergeleitet. Je nach Anliegen können weitere Mitglieder des AKG einbezogen werden.

Alle Anfragen werden vertraulich behandelt. Die Mitglieder des AKG sind weisungsunabhängig und zur Amtsverschwiegenheit verpflichtet.

Sie entscheiden selbst, welche Informationen Sie mitteilen möchten. Eine erste Kontaktaufnahme kann auch ohne detaillierte Schilderung erfolgen.

Wenn Sie möchten, können Sie:

  • ein vertrauliches Gespräch vereinbaren
  • sich zu möglichen weiteren Schritten beraten lassen
  • Unterstützung bei der Klärung einer Situation erhalten
  • anonym über das entsprechende Formular Kontakt aufnehmen

Sie können sich außerdem direkt an einzelne AKG-Mitglieder wenden (siehe „Mitglieder und Kontakte“).

Wenn Sie unsicher sind, ob der AKG zuständig ist, können Sie uns dennoch kontaktieren — wir unterstützen Sie bei der Orientierung und vermitteln bei Bedarf an geeignete Stellen.

E-Mail an akg.anfragen@kunstuni-linz.at senden 

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